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Mit Krankengymnastik wieder Fit!

Im eigentlichen Sinne dienst die Krankengymnastik eigentlich dazu präventiv bei körperlichen Beschwerden zu helfen. Dafür gibt es bei der Krankengymnastik viele verschiedene Übungen, Techniken und Methoden, die betroffenen Menschen helfen können.

Was ist eigentlich Krankengymnastik?

Krankengymnastik ist im Grunde das selbe wie Sportphysiotherapie. Unter diesen beiden Begriffen versteht man eine verordnete Behandlung bei physischen Schmerzen. Eine Gymastik kann unter Umständen eine alternative zu einer schwerwiegenden Operation oder Medikamenten sein.

Wo findet Krankengymnastik ausgeübt?

In den meisten Fällen wird Krankengymnastik oder auch Sportgymnastik bei Physiotherapeuten in einer Praxis ausgeübt. Es kann aber auch durchaus vorkommen, dass Krankengymnastik auch in einer Gruppe, wie in einem Pflege- oder Altersheim ausgeübt wird. Auch kann eine Behandlung bei Patienten zu Hause stattfinden.

Wann benötigt man Krankengymnastik?

In den meisten Fällen wird eine Krankengymnastik bei Rückenschmerzen oder Erkrankungen der Extremitäten ( Arme und Beine) oder bei Brüchen notwendig. Auch kann bei einer Nervenkrankheiten oder Organerkrankung eine Krankengymnastik notwenig sein.

Vollkommen entspannt – Die besten Wellness-Tipps für zu Hause

Der Alltag kann stressig sein. Ihre Familie braucht Ihre Aufmerksamkeit, im Job läuft es gerade nicht rund und auch der Haushalt macht sich nicht von allein. Dieser Stress schlägt sich mit der Zeit auf Ihre Gesundheit nieder, weshalb Sie für etwas mehr Entspannung sorgen sollten. Unsere Tipps helfen Ihnen, wie Sie ein wenig mehr Wellness in Ihren Alltag integrieren.

Tipp 1: Ich-Zeit

Der wichtigste Tipp für mehr Entspannung ist „Ich-Zeit“. Nehmen Sie sich Zeit für sich und blenden Sie einfach einmal alles um sich herum aus. Ein Tag, welcher nur Ihnen gewidmet ist, fühlt sich gut an, lässt den Stress abfallen und zugleich tun Sie Ihrer Gesundheit etwas Gutes. Wie Sie diesen Tag gestalten, bleibt Ihnen überlassen. Zum Beispiel lange Schlafen, ein heißes Bad oder ein Ausflug in die Natur.

Tipp 2: Ich bin nicht erreichbar

Der Stresspegel schießt nach oben, wenn Sie rund um die Uhr erreichbar sind. Planen Sie deshalb Zeiten ein, wo Sie Smartphone und/oder Tablet ausschalten und somit nicht erreichbar sind. Es wird von einer sogenannten digitalen Detox-Kur gesprochen, indem Sie für einen Tag allen elektronischen Geräten entsagen. Konzentrieren Sie sich auf sich und Ihre Familie.

Tipp 3: Erleben Sie die Geräusche

Der Alltag ist oftmals sehr laut, ob der Verkehr, die Familie oder der Fernseher. Meist ist es nur ein Rauschen im Hintergrund, doch das sollte es nicht sein. Hören Sie einmal am Tag bewusst. Sein Sie also komplett leise und lauschen Sie den unterschiedlichen Geräuschen, frei von Kopfhörern oder Musik. Hören Sie bewusst, ist die Chance, dass Sie Dinge wahrnehmen, die Sie zuvor noch nie gehört haben, deutlich höher.


Tipp 4: Lecker essen

Die Ernährung spielt bei der Entspannung eine große Rolle. Meist stopfen Sie einfach nur die Mahlzeiten in sich hinein, ohne sie bewusst zu genießen. Das sollte anders sein. Lassen Sie sich beim Essen Zeit und erschmecken Sie bewusst die unterschiedlichen Aromen. Dabei muss es keine Haute Cuisine sein, sondern schon ein einfaches Brot mit Käse kann Sie in ein Stadium der Entspannung und des Genusses versetzen.

Tipp 5: Sauerstoff ist Ihr Freund

Wünschen Sie sich Wellness, bedeutet das noch lange nicht, dass Sie Ihr Zuhause verlassen müssen. Sie können Sauerstoff auch über ein offenes Fenster zuführen. Stellen Sie sich vor das Fenster und atmen Sie tief ein und aus. Bewusstes Atmen ist wichtig, denn so beruhigt sich Ihr Geist und zugleich tun Sie Ihrem Körper mit der Extraportion Sauerstoff noch etwas Gutes.

Entgiften Sie Ihren Alltag

Stress, Ärger, Unmut und vieles mehr grollen in Ihrem Körper und führen dazu, dass Sie sich nicht wohlfühlen. Damit ist Schluss, wenn Sie sich für eine Entgiftung entscheiden. Sie entgiften den Körper und leiten alle negativen Gedanken und Elemente aus ihm heraus. Aber auch eine Entgiftung kann relativ stressig sein, wenn Sie nicht aufpassen. Deshalb hier unsere besten Tipps.

Legen Sie los!

Tipp 1: Übereilen Sie eine Mahlzeit nicht. Unwichtig, ob Sie spontan ein Mittagessen einlegen, gemeinsam mit Freunden frühstücken gehen oder zu Hause auf dem Sofa sitzen. Lassen Sie sich mit dem Essen Zeit. Nur so verdauen Sie die Zutaten richtig und gleichzeitig kommt das Sättigungsgefühl schneller, wodurch Sie weniger essen.

Tipp 2: Achten Sie auf Ihren Körper. Nehmen Sie sich etwas Zeit und überlegen Sie, was Ihr Körper im Moment braucht. Zum Beispiel etwas Wärme, Ruhe oder Action. Dementsprechend sollten Sie einen Plan erstellen, was Sie jetzt machen.

Tipp 3: Sie brauchen etwas Entspannung? Jetzt kann eine Fußmassage wahre Wunder wirken. Dabei muss niemand anderes Ihre Füße massieren, sondern mit etwas Sesamöl oder Ghee können Sie Ihre Füße leicht selbst massieren. Gehen Sie ruhig von den Zehen über die Sohle bis zur Ferse.

Tipp 4: Mit der eigentlichen Entgiftung beginnen Sie am Morgen beim Zähneputzen. Nehmen Sie einen Esslöffel Sesamöl in den Mund und ziehen diesen für einige Minuten immer wieder durch die Zähne. Nicht herunterschlucken, sondern wegspucken! Danach die Zähne putzen.

Tipp 5: Bei viel Stress oder Ärger sollten Sie alles aufschreiben, was Sie heute belastet und bedrückt hat. Im Grunde wie ein Tagebuch. Vermerken Sie den Eintrag mit einem Datum, wann Sie sich damit beschäftigen möchten. Zum Beispiel haben Sie Stress mit Ihrem Boss und wollen mit ihm darüber reden. Setzen Sie einen festen Termin, ist das deutlich einfacher.

Tipp 6: Vor der Dusche sollten Sie sich mit einer festen Massagebürste behandeln. Massieren Sie sich von oben bis unten. Alternativ können Sie auch ein Peeling anwenden, beispielsweise ein Salzpeeling.

Tipp 7: Ein weiterer Schritt zur Entgiftung ist die Lossagung von Elektroprodukten, wie Tablet, Smartphone oder Fernseher. Legen Sie einen elektrofreien Tag ein und versuchen Sie sich mit sich selbst zu beschäftigen.

Tipp 8: Falls Sie Zeit haben, sollten Sie einen Besuch in der Sauna einplanen. Dampfbäder, Saunen, Aufgüsse und Co. sind eine Wohltat für den Körper und zugleich entgiften Sie durch die Hitze. Lassen Sie sich Zeit sich an die Hitze zu gewöhnen und legen Sie immer wieder Pausen ein. Zu Hause können Sie hingegen mit einem Gesichtsdampfbad beginnen.

In wenigen Schritten zum schlanken, gesunden und fitten Selbst

Sie wünschen sich einen schlanken, fitten und gesunden Körper, wissen aber nicht recht, wie Sie diese Ziele umsetzen sollen? Wir helfen Ihnen durch unsere fünf Tipps dabei, wie Sie Ihr Leben langfristig umstellen können, um schon bald glücklich mit sich selbst zur sein.

Tipp 1: Eine neue Ernährung

Die Ernährung ist der wichtigste Bestandteil in Sachen Gesundheit. Achten Sie auf eine gesunde, abwechslungsreiche sowie vitaminreiche Ernährung. Vermeiden Sie dabei eine strenge Diät, die nur auf Verzicht setzt. Besser ist, wenn Sie Ihre Ernährung langfristig umstellen und Ihrem Körper somit nur das zuführen, was er wirklich braucht. Besonders Obst und Gemüse müssen jetzt auf Ihrem Speiseplan stehen, denn jene sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen.

Tipp 2: Ein wenig mehr Bewegung

Ebenfalls sehr wichtig ist Bewegung, denn Bewegung hält den Körper fit, verringert die Stresshormone im Blut und sorgt für gute Laune. Gleichzeitig verlieren Sie aber auch Gewicht. Finden Sie dabei eine Sportart, die Ihnen Spaß macht. Schlecht sind alle Sportarten, bei denen Sie sich voran quälen. Haben Sie nämlich eine Sportart gewählt, die Ihnen Spaß macht, ist Sport gar nicht mehr so schlimm. Für übergewichtige Personen ist vor allem Wandern, Schwimmen oder Radfahren zu empfehlen.

Tipp 3: Den Stoffwechsel fördern

Bringen Sie den Stoffwechsel auf Hochtouren, verbrennen Sie mehr Kalorien und Fett. Wie Sie den Stoffwechsel ankurbeln, bleibt Ihnen überlassen. Auch Sport kann Ihnen dabei helfen, wobei Sie nicht schweißtreibend Trainieren müssen. Bereits leichte Bewegungseinheiten pushen den Stoffwechsel und haben eine lange gesundheitliche Wirkung auf Ihren Körper. Selbst die Ernährung beeinflusst den Stoffwechsel dauerhaft.

Tipp 4: Ab ins Bett!

Schlaf ist ein wichtiger Baustein, den Sie beim gesunden Leben nicht unterschätzen sollten. Schlafen Sie gut sowie ausreichend. Das Schlafbedürfnis hängt dabei von Ihrem Alter ab. Das bedeutet, je älter Sie werden, desto weniger Schlaf benötigen Sie. Am besten schlafen Sie sieben bis acht Stunden pro Nacht. Führen Sie dabei ein Schlafritual ein, damit Ihr Körper abschaltet. Umgehen Sie vor dem Schlafengehen aufputschende Nahrungsmittel sowie Getränke, beispielsweise Süßigkeiten. Auch Fernsehen oder über Smartphone surfen sollten Sie vermeiden. Besser ist entspannende Musik oder ein Buch.

Tipp 5: Weniger Stress

Stress ist der Tod eines gesunden Körpers. Umso wichtiger ist, dass Sie Ihr Stresslevel senken. Glauben Sie nicht, dass ist eine Mammutaufgabe, denn schon feine Veränderungen können den Stress reduzieren. Nehmen Sie sich in regelmäßigen Abständen eine kleine Auszeit, blicken Sie aus dem Fenster, achten Sie auf Ihre Atmung oder schalten Sie in der Badewanne ab. Auch Yoga- und Meditationsübungen können Ihnen helfen, dass Stresslevel dauerhaft zu senken.